Nachdem nun die rohen Wände alle vorhanden sind und ein Dach auf dem Haus thront, sieht man den täglichen Baufortschritt nicht mehr so gut. Man muss dafür genauer hinschauen. Zudem haben in letzter Zeit viele der Bauarbeiter mit Abwesenheit geglänzt, denn viele von ihnen sind Bauern und haben nun in den letzten Wochen die neuen Reisfelder bestellt.
Nachfolgend ein paar Beispiele der kleinen Fortschritte






4 Kommentare
Märsu Emmenegger · 22. August 2019 um 7:33
Ciao zämä. Ihr seid ja schon fast am Ziel. Dass nun 2 Gänge runter geschalten wird dürfte Dich sicherlich nicht beunruhigen? Wer koordiniert eigentlich die Arbeiten bei Euch? Gibt es eine Art Baumeister? Hoffe auch Ihr geht es ein bisschen ruhiger an und geniesst Zwischendurch Euren Ausstand. Än liäbä Gruäss us de herbstlichä Schwiz…
Fritz Nyffenegger · 22. August 2019 um 15:44
Ja Märsu,
Du bist fast schneller mit kommentieren als ich mit Schreiben!
Eigentlich sollten die Arbeiten der Baufirma anfangs Oktober abgeschlossen sein, dieser Termin scheint uns allerdings unterdessen eher ambitiös und ja wir würden natürlich gerne endlich wieder in einem eigenen Haus wohnen wie früher!
Grundsätzlich gibt es einen «Foreman» auf der Baustelle der Material bestellen und die Arbeiten koodinieren sollte, zudem ist er auch für die Qualität zuständig. Der Letzte «Foreman» wurde fristlos entlassen (nicht wegen uns) und der aktuelle hat noch eine andere Baustelle zu betreuen. So schauen wir halt wie schon früher immer mal kurz vorbei, unser Miethaus liegt nur ein paar Kilometer entfernt.
Was mich eher beunruhigt ist deine Bemerkung «herbstliche Schwiz»! Was ist das? Kennen wir hier gar nicht! Haben wir was verpasst? Wir sind jetzt voll im Monsoon und der Herbst ist nirgendwo zu sehen.
LG us Chiang Rai
Märsu Emmenegger · 28. August 2019 um 19:15
Ciao Fridu. Naja, war etwas zu schnell mit herbstlich, da wir in der letzten Woche hochsommerlichen Temparaturen stecken. Also um di 30 Grad. Danach sollte die Badehose im Schrank versorgt werden können. Deine Aussage, dass Ihr täglich mal kurz vorbeischaut hat mich verwundert. War überzeugt, dass man Dich täglich im «Blaumann» bis in die späten Abendstunden antreffen würde. Was stellt Ihr ausser der Bauerei sonst noch so an? Seid Ihr angekommen und zwischendurch am chillaxen? Lieber Gruss aus der heissen, schwülen Schweiz. Es soll noch Regen geben. Aber nicht a la Monsun:-)
Fritz Nyffenegger · 29. August 2019 um 14:35
Unterdessen hat sich die Lage verändert, jetzt habe ich genug Arbeit um täglich vor Ort zu arbeiten. Aber in die Nachtstunden arbeite ich noch nicht, sobald es dunkelt fressen einem die Moskitos fast. Aktuell wird es so gegen 19 Uhr dunkel.