Lebensmittel sind in Thailand für die Einheimischen eigentlich nicht billig. Für uns jedoch sieht es anders aus weil wir unseren Lebensunterhalt nicht hier verdienen mussten und der Wechselkurs sich positiv auf die Kaufkraft auswirkt.
Wir fahren so drei bis viermal die Woche zu einem lokalen «Märit» wo fast jede Sorte Gemüse, Früchte und kleine Leckereien angeboten werden.
Nachtrag: Ein einfacher Arbeiter verdient im Tag ca. 300 Baht, das entspricht in etwa den 10 Franken. Wie soll dieses Einkommen eine ganze Familie versorgen?

2 Kommentare
Gabriel · 20. Februar 2020 um 18:46
Hallo Fritz.
Bin gerade auf den erneuerte Blogsoftware gestossen.
Sieht gut aus, frisch und aktuell.
Zum Thema: es ist schon sehr traurig wenn man sich ins Bewusstsein holt, mit wie wenig andernorts die Menschen auskommen müssen und wie viel wir hier eigentlich haben… und das wird oft nicht mal geschätzt in einem Land wo fast nur noch «mehr und mehr» gilt.
Wirst du nach dem Abschluss des Hausbaues eine neue Arbeitstätigkeit aufnehmen, oder nur noch unter der Bambula die Füsse hochlegen? 😉
Fritz Nyffenegger · 21. Februar 2020 um 14:17
Ja das ist eine gute Frage. Nach dem Hausbau wird die Umgebung dran sein, bis das fertig ist bin ich dann wohl richtig pensioniert. Es gibt noch vieles das ich mal verwirklichen möchte. Z. Bsp. möchte ich dann im Garten einen Pizzaofen bauen, dann gibt es wohl noch eine Garage mit Geräteschuppen und WC / Lavabo für wenn wir im Garten arbeiten.
Was mir (uns) jedoch noch im Kopf herumschwirrt sind noch ganz andere Tätigkeiten, wir möchten uns dann ab und zu auch auf sozialer Ebene betätigen. Als Beispiel vielleicht in einem Waisenhaus mithelfen oder armen Leuten das Haus reparieren, usw.
Damit sind wir wieder beim Thema «Einkommen» in diesem wunderschöenen Land. Leider ist es auf dieser Welt halt so, dass es für das Vermögen von miliardenschweren Leuten auch Arme geben muss. Früher nannte man das Sklaverei, heute ist es Resourcenoptimierung.