Nachdem ich die neue Volkskrankheit gut überstanden hatte wurde ich in Richtung Norden abkommandiert. Hier bin ich nun in Mosjoen (ungefähr «Moschön» ausgesprochen) angekommen und habe wieder ein paar lustige, bzw. interessante Dinge entdeckt!

Die norwegische Sprache hat wohl zumindest etwas, das unsere Mundartsprache auch hat. Man will sich irgendwie von Deutsch, Englisch, Holländisch usw. abgrenzen. In der Folge werden die Wörter meistens nicht so ausgesprochen wie sie geschrieben sind, hinzu kommt, dass sie für uns Deutschsprachigen auch mal verrückt, komisch oder sogar pervers erscheinen.

So gibt es in der Nähe von Mosjoen ein kleines Dorf Namens «Eiterstraum». Wer in aller Welt möchte dort wohnen? So nun der Reihe nach…….

Den ersten Teil der Reise konnte ich von Oslo nach Trondheim fliegen. Hier wird noch Getreide angebaut!
Zumindest scheint hier mal die Sonne!
Von Trondheim aus brachte mich eine fünfstündige Zugreise nach Mosjoen. Es gibt an dieser Strecke viele alte und herausgeputzte Bahnhöfe.
Alte Häuser werden gepflegt, wohl für die Touristen.
Der (Coiffeur)Salon heisst hier «Salong».
Und so kommen wir zum Gammel Kafé. Noch Lust auf Kaffee? Alles nicht so schlimm, auf Norwegisch bedeutet «Gammel» nichts anderes als «Alt». Also «alte Kaffee Kultur».

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