Nachdem es hier seit anfangs November 2019 nicht mehr richtig geregnet hat, ist die Natur und somit auch die Luft extrem trocken. So kommt es halt ab und zu vor, dass Wildfeuer (kleinere und grössere Waldbrände) entstehen. Zudem gibt es einige Leute die den Abfall mittels eines Feuerchens hinter dem Haus loswerden oder Bauern ihre Grünabfälle nach der Ernte verbrennen.
Dieses Problem ist regional kaum lösbar, viele der «Rauchschwaden» kommen sogar über die Grenze aus Myanmar und Laos. So bildet sich nun je nach Wetterlage dichter oder weniger dichter Smog. Dieser ist zum Teil so stark, das die Augen brenne und der Hals schmerzt. Ein Ende gibt es erst wenn wir wieder mal richtigen Regen kriegen.



2 Kommentare
M. Emmenegger · 9. April 2020 um 1:30
Ciao Fridu. Es ist an der Zeit Dir ein Kränzchen zu binden. Die Ursprüngliche Aufmachung wurde überarbeitet und deine Kommentare mit den Bildern sind einiges hochstehender als in ein Boulevardblatt von hier. Ich wünsche euch einen Sprutz Regen sowie frohe Ostern und natürlich beste Gesundheit. En liäbä Gruäss us de Isolation…
Fritz Nyffenegger · 15. April 2020 um 15:14
Merci für die Lorbeeren. Eigentlich bin ich keine guter Schreiber und habe auch kein künstlerisches Talent, aber für mich ist diese Website ein «öffentliches Tagebuch» wo ich auch mal nachschauen kann was wir schon alles erlebt haben.
Nachtrag: Es muss noch erwähnt werden, dass diese Website von unserem Sohn betrieben wird. Die Lorbeeren möchte ich an ihn weitergeben. Ich erstelle nur die Beiträge.